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Los geht's

Daheim in Steindorf

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Einwohner                                    1 696
Anteil Unter-18-Jährige          251 (14,9 %)
Anteil Über-65-Jährige            412 (24,3 %)
Anteil Über-60-Jährige            515 (30,4 %)
Ausländeranteil                          119 (7,0 %)
Stadtteilfläche                            506 Hektar (6,7 % Gesamtfläche)
Ortsvorsteherin:                         Dunja Boch

















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Ines hormel 1
Ines Hormel. (Foto: Freudenmann)
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Ein Fazit von Ines Hormel (29), Industriekauffrau aus Steindorf:

„Ich mag Steindorf sehr, ich bin hier zuhause und ich könnte mir gar nicht vorstellen, woanders zu wohnen. Meine Familie lebt seit vielen Generationen im Stadtteil. Steindorf ist wunderschön, hier gibt es alles, was man braucht. Steindorf ist stadtnah, aber trotzdem ein idyllisches Dorf mit viel Natur drum herum. Einfach herrlich.“


Ines hormel 1
Ines Hormel. (Foto: Freudenmann)
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Zweimal in der Woche rollt das „Weilburger Wurstwägelchen“ in Steindorf an. Zwar ist es bis zu den nächsten Supermärkten nicht weit, doch viele nutzen die fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeit. „Da weiß ich, wo die Wurst herkommt“, sagt Annelie Nokielski. Und Heike Hormel ergänzt: "Hier treffen sich alle und halten ein Schwätzchen. Das ist doch schön – und auch wichtig.“.

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Im Rahmen des Projekts "Ich" haben Kinder der Steindorfer Kita ihre Lieblingsplätze in Steindorf gezeigt.

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Kinder zeigen Lieblingsplätze

Platz1 holzschiff kita spielplatz
Hier besuchen sie das Holzschiff auf dem Kita-Spielplatz.
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Im Rahmen des Projekts "Ich" haben Kinder der Steindorfer Kita ihre Lieblingsplätze in Steindorf gezeigt. 

Auf dem Bild oben stehen sie auf der Aussichtsplattform am Hainbuchenweg.

Platz1 holzschiff kita spielplatz
Hier besuchen sie das Holzschiff auf dem Kita-Spielplatz.
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Kinder zeigen Lieblingsplätze

Hier sind die Kinder auf dem Waldspielplatz. 

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Kinder zeigen Lieblingsplätze

Und auch das Stadtteilbüro hat es den Kindern angetan.

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Steindorfs Ortsvorsteherin Dunja Boch hat uns herumgeführt.

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Museumsleiter Joachim Schmidt und seine Mitstreiter bringen den Menschen Geschichte näher – mit Hilfe von rund 10 000 Exponaten im Heimatmuseum.

Für unser Foto drücken im Schulzimmer des Heimatmuseums Steindorf noch einmal die Schulbank (v.l.): Joachim Schmidt, Klaus Martin, Hans-Jürgen Lenz, Bärbel Kraft, Karlheinz Kräuter und Christa Schneider vom Heimat- und Geschichtsverein Steindorf. (Foto: Freudenmann)



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Weiß, was er tut: Museumsleiter und Schreinermeister Joachim Schmidt zeigt an der Werkzeugbank seines Urgroßvaters ein Intarsienmesser, mit dem das Furnier ausgeschnitten wurde.

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Die „alte Spinnstubb‘“ im Dachgeschoss mit Singer-Nähmaschine und vielem mehr: Sogar Socken, die eine inzwischen verstorbene Steindorferin angefangen hatte zu stricken, sind zu sehen.

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Die Schäfereigesellschaft ist fester Bestandteil der Steindorfer Vereinsgeschichte. Seit 137 Jahren kümmert sie sich um die Tradition der Schafzucht im Stadtteil. 

Unser Foto (privat) zeigt, wie die Schafewäsche damals am Badeplatz an der Lahn ablief.

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Bis heute ist die Schäfereigesellschaft fester Bestandteil der Steindorfer Vereinsgeschichte geblieben – und will die Tradition der Schafzucht beibehalten.

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Die Steindorfer leben und lieben ihre Vereine. Wer sie besucht, trifft oft auf dieselben Aktiven – auch bei der Jugend.

So schlüpfen die Jungs des Kanonierkorps Blau-Weiß von den Kostümen der Fassenachtsfreunde in die Uniform der Jugendfeuerwehr.

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Einmal im Monat trifft sich im Bürgerhaus Tannenhof der „Stammtisch auf Platt“. Wenn die Mitglieder im Alter zwischen 29 und 85 Jahren Stadtteil-Themen - natürlich auf Platt - besprechen, steht auf dem Tisch stets eine Sparbüchse, in die jeder, der sich falsch ausdrückt, einen Euro werfen muss.




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Der Strohbär gehört zur Steindorfer Fasnacht einfach dazu. Am Faschingsdienstag geht er traditionell samt Gefolgschaft im Stadtteil rund und sammelt Mettwurst, Speck oder ähnliches ein. Eine Tradition, die beim TSV Steindorf seit Ende der 60er Jahre gepflegt wird. 

Unter den vielen Schichten Stroh befindet sich traditionell der jüngste Fußballspieler des TSV. Er bekommt in dreistündiger Kleinarbeit sein aufwendiges Strohkleid verpasst. (Foto: privat)

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Er ist das Gedächtnis des Schützenvereins Steindorf, besitzt die Protokolle aller Sitzungen seit 1966 und ist täglich zwei bis drei Stunden für seine Schützen im Einsatz: Klaus Martin ist seit 51 Jahren Schriftführer des 162 Mitglieder zählenden Vereins. 

Damit nicht genug. Zusammen mit seiner Frau Hannelore bewirtet der 70-Jährige oft die Gäste im Schützenhaus.

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Steindorfs alter Ortskern strahlt. Zahlreiche liebevoll sanierte Fachwerkhäuser sind dort zu finden. Erneuert wurden sie zum Teil mit Hilfe des Dorferneuerungsprogramms im Ortskern.

Auf diesem Bild werfen wir einen Blick auf das „Gerwesch“-Haus in der Oberdorfstraße 9 mit (v.l.): Karlheinz Kräuter, Besitzer Markus Schenk und seine Mutter Liesel Schenk.


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Das Haus an der Ecke Alter Schulweg/Oberdorfstraße 24, genannt „Hanjersch Haus“.

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Saniertes Fachwerkhaus in der Unterdorfstraße 4: „Hier wohnten die Erbesgässer.“

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„Steindorfer Puppen- und Bärenwerkstatt“ steht an der Fassade dieses Fachwerkhauses in der Oberdorfstraße 10 geschrieben.

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„Kaspers Haus“ in der Bachstraße 2 in Steindorf.

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Kritik an Pflege der öffentlichen Grünanlagen

Fragebogen steindorf
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Die Note zwei hat die Antworten der Stadtteil-Umfrage in Steindorf beherrscht. 92 von 153 Teilnehmern haben die Lebensqualität als „gut“ bezeichnet. Kritik wurde an der fehlenden medizinischen Versorgung und der Pflege der Grünanlagen geübt.

Fragebogen steindorf
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